Probeweekend in Elm

Schelbert Laura am Dienstag, 14 November 2017.

Direkt neben Vrenis Schneiders Sportgeschäft durften wir unser diesjähriges Probeweekend in Elm abhalten. Sportlich wie bei Vreni messten wir uns in verschiednen Disziplinen.

Pusten&Saugen: Eine Disziplin prädestiniert für die Bläser-Register.  Posuniste, Sousaphonisten, Euphonisten und Trompeter konnten in verschiedenen
Räumen üben und an den neuen Lieder feilen. Besonder rausgestochen sind am  Abend Päsce, Meli und Küttel, dieser Sieg soll dem Trio gegönnt sein.

Knebeln: Mit grossen und kleinen Knebel wurde geschlagen und getrummelt.  Bei einem Kopf an Kopf rennen konnte Conti den Sieg ganz knapp für sich entscheiden, der kleine Vorsprung ist wohl auf seinem schnittigen und aerodynamischen Einteiler zurückzuführen.

Busfahren: Jede freie Minute wurde genutzt um zu üben. Besonders schwer ist es hier den Sieger zu ermitteln, das Spiel hat zwar klare Regeln, aber gewinnt der, der am meisten zu sich nimmt, oder dann der mit der wenigsten Aufnahme? Die Jury ist sich noch unschlüssig.

Hirnjogging: In drei verschiedenen Disziplinen traten die Register gegeneinander um den Tagessieg an.

Unnützes Wissen: Jeder kann etwas, Elefanten können am Tag bis zu 30Kg Kot produzieren, Pinguine erleben jährlich einen Orgasmus, unser Körper könnte zu 9000 Bleistiften verabeitet werden und nur 55% der Amerikaner wissen, dass die Sonne ein Stern ist. Was der einzelne Toschtelfäger kann, wird sich an der Fasnacht zeigen.

Welcher-Fäger-suchen-wir: Gutes Erinnerungsvermögen, kombinieren und Mitglieder-Stalkin war bei diesem Spiel von Vorteil. Anhand von verfremdeten Bilder musste der richte Fäger gefunden werden.

Klartext: Mit einem Gerät im Mund das mehr nach Folter als nach Spass aussieht, mussten schwierge Sätze vorgelesen werden,  obwohl die Schwierigkeit eher darin bestand den vorgelesenen Satz zu verstehen.

Ohne Neid und ohne grosse Wort gönne wir den Sousaphonisten den Tagessieg.
Schon Dabu Fantastic sang, "Lieber unglaublich hässlich als unglaublich dumm" und nein das ist keine Anspielung,  dem Schreiberling gefällt der Song einfach so gut.

Dann war auch schon wieder Sonntag, eine letzte Gesamtprobe machte unsere Wochenende erfolgreich. Noch eine paar Proben, einige Festtag und schon ist die Fasnacht zum Glück wieder da.

Mit Nemos Worten: "Ja genau, red nume schlau" verabschiede ich mich.

Euer Schreiberling des Vertrauenes.

Hier gehts zu den Fotos.

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