Vorbei ist die schönste Jahreszeit... mimimimi

Schelbert Laura am Mittwoch, 01 März 2017.

Aufgeregt, kribbelig und voller Schmetterlinge im Bauch, so haben wir uns vor einer Woche gefühlt und jetzt ist es schon wieder vorbei.

Begonnen hat alles mit dem SchmuDo ein alljährliches Ereigniss, dass immer gleich ist aber trotzdem nichts von seinem Reiz verloren hat. Zuerst durften wir in Lachen vor der 44-Stunden-Bar ein Ständchen spielen und wie sagt man so schön, geht die Hauptprobe in die Hose ist die Aufführung ein Triumph. In Altendorf zur gewohnten Zeit spielten wir vor einen vollen Zelt, vor einem tollen Publikum. Der Schlummi in der 44-Stunden-Bar durfte natürlich nicht fehlen und so haben wir den ersten Tag der Fasnachtswoche gemütlich ausklingen lassen.

Am Freitag waren wir zu Gast in Laufenburg. Auf 3 Bühnen konnte wir blasen und kneblen, auf der Hauptbühne war die Stimmung einfach nur genial, vor solchem Publikum hätten wir gerne noch länger gespielt. Auch für die Wache der Instrumente war gesorgt, mal aus freien Stücken und mal aus weniger freien. Der Abend war dann leider schon so schnell wieder vorbei und wir machten uns wieder auf den Weg zurück in die March.

Samstag war Mittags schon wieder Besammlung, von Müdigkeit noch keine Spur. Die erste Station; Luzern. Ein kleines Fotoshooting mit den Touristen und schon machten wir uns in Umzugsaufstellung auf in die Stadt und suchten uns eine Bühne. Nicht lange mussten wir suchen, da stand sie die perfekte Bühne für den ersten Auftritt. So standen wir dort, lauschten den Klänge der Guggenmusik die noch auf der Bühne spielte. Es war toll durch die Gassen zu laufen, die vielen kreativen Verkleidungen zu sehen und sich mit den vielen Fasnächtler auszutauschen. Nach einem feinem Z'Nacht machten wir uns auf den Weg zu zweiten Station; Immensee wir kommen. Am Rasslerball trafen wir wieder auf die Oohregrööbler Rotkreuz schon in Kernten haben wir uns einfach fantastisch verstanden miteinander und an diesem Abend haben wir auf unsere Freundschaft getrunken und getanzt. Die Carfahrt nacht Hause war aber das eigentliche Highlight des Tages (Taten und Namen sind der Redaktion bekannt, bleiben aber zum Wohle der Allgemeinheit unter Verschluss) 

Sonntag war eine kleine Pause angesagt, damit sich jeder mental auf den Montag einstimmen konnte.

Und schneller als erwartet war der Montag da. Da tümmelten sich einige Kreaturen durch die March, die jamaikanische Bobmannschaft mit den Glückseiern eh dem Glücksei, eine Prinzessin aus dem Märliland und eine aus Zürich, der Tot hat sich gleich in männlicher und weiblicher Gestalt gezeigt, der Wilde Westen mit seinem Sheriff, Mexico und Russland und ein Clown zu Unterhaltung. Der Montag stand unter dem Motto Tour de March, wir spielten in Buttikon, Schübelbach, Wangen und Reichenburg. Nach Mitternacht stand unsere Präsi im Mittelpunkt seine Geburstag feierten wir ausgelassen. Den nach Hause fanden die einen schneller und die anderen im kurvigeren Stil. 

Abschliessend muss gesagt werden. Danke der TOSCHTELFÄGER-FAMILIE es war eine geniale und abwechlungsreiche Fasnacht. Nach der Fasnacht ist vor der Fasnacht.

Merkt euch schon den 1.April vor, dann findet wieder unser Spaghetti-Plausch statt.

Bitte Kommentar schreiben

Sie kommentieren als Gast.

Unser Motto im 2016 & 2017

Motto

Toschtel-Nekromant – Getreu diesem Motto sind wir momentan an der Fasnacht anzutreffen. Unsere Gwändli sowie der dazugehörende „Grind“ ändern wir alle zwei Jahre unter einem neuen Motto. Sujets aus vergangenen Tagen findest du hier.

Dörflifasnacht Schübelbach 2017

Dörflifasnacht vorbei

 

Hinter dem Namen “Dörlfifasnacht Schübelbach” stehen alle drei Fasnachtsvereine von Schübelbach. Wir organisieren zusammen diesen Anlass seit bald 25 Jahren mit grossem Erfolg und versuchen unseren Besuchern immer wieder etwas neues zu bieten. Mehr erfahren...