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Toschtelfäger im feinen Zwirn

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An der vergangenen Fasnacht feierten die Jubilare der Guggenmusik Toschtelfäger aus Schübelbach mit Bevölkerung, Fasnachtsfreunden und Fans ein rauschendes Fest zur Feier des 25 jährigen Bestehens und liessen nun auch für sich selbst die Korken knallen.
Der eifrige Einsatz der Mitglieder und Helfer am „Chranzfäscht“ machte sich bezahlt und das zweitägige Fest wurde im letzten Januar zum grossartigen Erfolg. Nach der Sommerpause war es nun an der Zeit, die vergangenen Arbeitsmühen mit einer grossen Party zu vergelten und das Jubiläum unter sich zu feiern. Man entschied sich deshalb, die 25. Generalversammlung vom vergangenen Freitag in einem ganz besonderen Rahmen stattfinden zu lassen. Kurzum lud der Vorstand die 54 Mitglieder und traditionsgemäss auch die Delegationen der anderen Schübelbachner Fasnachtsvereine zur GV mit anschliessendem Galanachtessen und Abendunterhaltung im Hotel Seedamm Plaza in Pfäffikon ein. Für einmal stiegen die Gugger also nicht in ihre Fasnachtsgwändli, sondern genossen im feinen Zwirn einen unvergesslichen Abend, an dem zur beliebten Coverband „Jukesox“ bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein geschwungen wurde.
Unter einer Standing Ovation der Mitglieder kam es zu einem „Generationenwechsel“ auf dem Posten des Vizepräsidenten. Der langjährige Vize Roland Hasler gab sein Amt an Kilian Bruhin ab, der nebst Roger Meier (Materialwart) neu im Vorstand Einsitz nimmt. Die Wiederwahl bestanden Ueli Kistler als Kassier und Cyrill Reumer, der neu als Tourmanager fungiert. Karin Schättin bekleidet nach wie vor das Amt der Gwändlichefin und auch die beiden Alteingesessenen Ralf Schmid (Präsident) und Matthias Ruoss (Aktuar) blieben auf Ihren Vorstandssesseln kleben. Nachdem unter einigen zweitrangigen Traktanden das Jahresprogramm der nächsten Fasnacht besprochen wurde, stellte man den Mitgliedern noch drei Mottos für das Gwändli 2014/-15 vor. Der Präsident schloss die Sitzung zu rekordverdächtiger Zeit und leitete somit den Auftakt zum festlichen Rahmenprogramm ein.
Am Ende bleiben tolle Erinnerungen, müde Tanzmuskeln und eine einzige Frage zurück: „Sind die nöd ganz putzt?!“ – man wird es an der nächsten Fasnacht erfahren!
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